Archive for the ‘Gedrucktes’ Category

Digital schwach, analog noch voll am Start – am 14. November wieder S&K

Sonntag, November 10th, 2013

In den letzten Monaten hat Schlotzen & Kloben digital geschwächelt: Schlotternd stand unser Blog im beißenden Winterwind des WWW, durch keine warme Schicht aktueller Beiträge geschützt. Jetzt erst, wo es draußen kalt wird, erbarmen wir uns auch daheim vor dem Monitor und kleiden ihn endlich in neues Textwerk.
Für Vernachlässigung gibt es bekanntlich viele Ausreden und keine Entschuldigung, deshalb wollen wir euch hier kurz erstere präentieren, ohne den Versuch zu unternehmen, letzteres aus ihnen zu machen:

Zum einen waren Herr Nicolaisen, Herr Schmidt und Herr Weinert und den letzten Monaten schwer mit der Gründung des E-Book-Verlags Das Beben beschäftigt. Darüber müsst ihr nicht hier nachlesen, sondern dort. Zum anderen hat Herr Schmidt letzte Hand an sein erstes Buch gelesen, das soeben bei Medusenblut erschienen ist; die zehn enthaltenen Geschichten haben allesamt bei Schlotzen & Kloben das Licht der Welt erblickt, einige davon als Frühgeburten. Frisch aus dem Brutkasten gibt es nun die vollendeten Fassungen gedruckt. Erwerben kann man sie nicht nur direkt beim Verlag und in der Otherland-Buchhandlung, sondern natürlich auch und vor allem bei unserer nächsten Lesung am 14. November 2013 in der Z-Bar. Die übrigens besonders denkwürdig ist, denn erstmal, seit Frau Schröder ganz offiziell in den Kreis der Schlotzerinnen & Kloberinnen aufgenommen wurde, werden wir in voller, achtfüßiger Belegschaft da sein!

Bei soviel ersten und letzten Dingen in einem Post lässt sich zuletzt nur noch hinzufügen: Kommt pünktlich, denn wer zuerst kommt, kann sich einen Platz in der letzten Reihe sichern!

Bücher einfach mal umsonst kriegen?

Mittwoch, Dezember 7th, 2011

Ist durchaus machbar. Zum Beispiel bei Lesehappen. Da gibt’s derzeit Bücher von Boris Koch, Markolf Hoffmann und Christian von Aster zu gewinnen. Dafür müsst ihr dann mal kreativ sein – Aber bitte nicht so trödeln wie unsereins, der einmal im Monat am Donnerstagnachmittag seine aktuellen Fieberträume in die Tastatur hämmert. Einsendeschluss ist nämlich schon am 10. Dezember. Seid pünktlich, denn pünktlich ist das Neue Gewonnen!

Häppchenweise Schlotzen

Dienstag, September 27th, 2011

Die Webseite Lesehappen ist nun online, ein AutorInnen-Gemeinschaftsprojekt, auf dem neben den Herren eurer beiden Lieblingslesebühnen (Schlotzen & Kloben und Stirnhirnhinterzimmer) auch noch Anna Kuschnarowa, Malte S. Sembten und die Lesehappen-Urheberin Kathleen Weise mit Leseproben sowie allerlei gefälligen Selbst- und Fremddarstellungen vertreten sind. Auszugsweise könnt ihr dort dem Wimmern der Nimmerzwerge lauschen, dem Flüstern sich regender Drachen oder dem zwischen den Zweigen, könnt mit dem Junkgirl zum Big Rock Candy Mountain fliegen oder in einer anderen Wildnis blutrote Lilien pflücken. Das passt uns ganz in die Konzeptlosigkeit, und euch sowieso!

Himmelherrgottnochmal

Donnerstag, März 24th, 2011

Die Geschichte „Im Himmel“ von Herrn Schmidt, erschienen in der Anthologie Zwielicht 2, herausgegeben von einem anderen Herrn Schmidt, ist für den Vincent Preis nominiert. Anlässlich dessen gibt es sie jetzt auch online auf Fantasyguide zu lesen.

Erste Rezension

Dienstag, Dezember 21st, 2010

Nun sind wir endlich nicht mehr die Einzigen, die über unser Buch reden – Ralf Steinberg hat es für Fantasyguide rezensiert. Und auch die lesenswerte Molochronik hat von ersten Leseeindrücken berichtet.

Ihr könnt da eigentlich gar nichts falsch machen

Donnerstag, September 23rd, 2010

Anfang Oktober erscheint die Anthologie Hinterland im Wurdack-Verlag, mit 20 SF-Stories inspiriert von der Musik David Bowies. Zu den Autoren gehören nicht nur die Herren Nicolaisen und Schmidt, sondern auch Freunde, Verwandte und Gastikonen wie Markolf Hoffmann, Dietmar Dath und natürlich die Herausgeberin Karla Schmidt. Das können schlotzaffine LeserInnen eigentlich nicht nicht mögen.

Hinterland

Bestellen kann man das Buch jetzt schon bei Amazon (die böse aber bequem sind, genau wie die dunkle Seite der Macht). Reinhorchen lässt sich auf der Homepage zum Buch. Und ab Anfang Oktober kriegt man das Hinterland auch direkt beim Verlag oder im Buchhandel.

Die gute Sache subskribieren: Buffybuch

Montag, Juli 19th, 2010

Die Herren Nicolaisen und Schmidt haben bereits vor längerer Zeit einen kleinen Beitrag für einen Essayband zur Fernsehserie „Buffy the Vampire Slyaer“ verfasst (in dem es aber verwirrenderweise mindestens zur Hälfte um „Angel“ geht). Bei diesem Buch gibt es nun aber Finanzierungsschwierigkeiten, sodass die HerausgeberInnen zur rettenden Vorbestellung aufrufen. Nicht nur wegen der schlotzig-klobigen Beiträge von unserer Seite lohnt es sich, das Büchlein zu bestellen, wenn man auch nur ansatzweise Interesse am Thema hat. Also haut die paar Kröten raus!

Hier der Aufruf:

„Liebe Buffy-Freundinnen und -Freunde, liebe sonstige Interessierte,

damit wir den unten angekündigten und redaktionell bereits fertiggestellten Band veröffentlichen können, brauchen wir *Eure Hilfe*. Da wir dem Verbrecher Verlag Förderungen zugesichert hatten, diese Förderungen nun allerdings wider Erwarten doch nicht zu Stande kommen, brauchen wir 180 Subskribent_innen, die den Band bis zum 15. August auf der Website des Verlages bestellen, damit das Buch gedruckt werden und im September 2010 erscheinen kann.

Das Geld wird per Bankeinzug eingezogen, allerdings erst, wenn das Buch aus dem Lager an die angegebene Adresse verschickt wird, weil es gedruckt werden konnte. Man kann bis dahin jederzeit seine Bestellung stornieren.

Bestellen kann man das Buch unter der Adresse:
http://www.verbrecherverlag.de/buch/541

Dort wird auch immer einzusehen sein, wie viele Subskribent_innen das Buch hat.

Bitte helft uns durch diese Subskription, wenn Ihr Euch für das Buch interessiert, damit das Buch erscheinen kann.

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Beckmann, Hatlapa, Jelinski, Ziener (Hg.):
Horror als Alltag.
Texte zu „Buffy the Vampire Slayer“
Broschiert
ca. 280 Seiten
14 €
ISBN 978-3-940426-52-9
Erscheint im September
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Buffy ist ein Mädchen, das Dämonen mächtig auf die Mütze gibt. Herrschaftliche Strukturen, die in der Real World so schwer zu fassen sind, erhalten ein Gesicht, in das man schlagen kann. Soweit so schön, aber leider nur für den Zuschauer. Denn Buffy selbst kriegt durch ihren »Job« ganz andere Probleme in der Highschool, später im College und im dämonenfreien Teil ihres Alltags. Und zwar solche, die man nicht verprügeln kann. Hier hat die Struktur kein Gesicht mehr. Im Medium des Phantastischen werden so Heteronomie-Erfahrungen auf eine verbindliche Weise thematisiert, wie es vermeintlich authentischen Abbildern und moralischem Bildungsfernsehen nicht möglich ist. In zehn Artikeln streitet das Buch auch darüber, ob sich der kritische Gehalt der Fernsehserie an ihren Kunst- oder aber gerade an ihren Kulturindustriecharakter binden lässt.

Mit Beiträgen von Carmen Dehnert, Dietmar Dath, Heide Lutosch, Jakob Schmidt, Jasper Nicolaisen, Lars Quadfasel und anderen.“