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Eigentlich wissen es alle schon, aber es muss hier trotzdem noch einmal vorne stehen, groß und dick und mit Blut und Sekt geschrieben: Ab sofort besteht die Lesebühne Schlotzen&Kloben nicht mehr nur aus Jasper Nicolaisen, Jakob Schmidt und Simon Weinert, sondern aus diesen dreien und Svenja Schröder, die uns schon mehrfach als Gast mit xenoiden Gabriellesken verwöhnte, uns in nuklear verstrahlten Fabrikhinterhofkliniken Hirnimplantate raus- oder reinoperierte (wer weiß das schon?) und auch das eine oder andere Raumfahrerinnengarn spann! Gestern tat sie das nun erstmals als amtliche Schlotzerin & Kloberin, und wer das verpasst hat, kann sie spätestens im Juli erneut begrüßen.

Was im Mai geschah

Schön war´s! Es gab Sekt anlässlich Svenjas Vereidigung, es gab eine Glitzerfliege anlässlich Svenjas Vereidigung, eine Story wurde zum ersten Mal für jemanden von jemand anders gelesen (meine, von Svenja, wegen Stimmversagen meinerseits), ich muss in Zukunft einen gelben Hut tragen (aber nicht selbstgefärbt und bitte schon gar nicht von den Mitlesenden gefärbt), Xena lief der Schweiß unter den Brustpanzer, alle waren so scheiße zu Jakob und dann heulte sehr traurig ein seelenfressender Geist und am Ende nahmen Schraubes Abenteuer mit dem Weltraumkraken ihren Anfang. Nachzuhören für alle, die zu faul waren, wie immer nächsten Monat.

Mailesung – mit Herren, ohne Tag, Bowle optional.

Die kalten, harten Fakten: Donnerstag, d. 9.5. Z-Bar. Bergstr. 2. 20:15. Schröder, Schmidt, Nicolaisen. Kurze Geschichten aus dem fantastischen Quantenfeld. Mit Spin. Langversion: Wir freuen uns total wie blöde und wie Bolle, wenn ihr alle kommt und zuhört. Unsere Hände sind schon verschwitzt und die Blicke glasig bei dem Gedanken an euch. Die Stimmen geölt. Die Armbrüste auf die Tür gerichtet. Mehr zum letzten Punkt am Donnerstag. Kommt pünktlich, denn wer pünktlich kommt kriegt im Wonnemonat umso mehr von Cupidos Bolzen durch den Rumpf gejagt.

Wann klobt es wieder?

… die Frage wurde hier auf dem Blog jüngst laut, und zu recht, denn das tut es schon bald, genauer: Am 9. Mai 2013 ab 20 Uhr in unserer neuen Heimat, der Z-Bar! Genaugenommen klobt es da nicht nur wieder, sondern neuer, schneller, größer, besser und weiter, denn wir haben einen Neuzugang in unserem Rund zu feiern. Mehr in Kürze an dieser Stelle!

Schlotzen & Kloben im März im April anhören!

Hier der Mitschnitt unserer ersten Lesung in der Z-Bar mit Baldnichtmehrgast Svenja Schröder.

Diesen Freitag: Nicolaisen, Schmidt und Weinert zu Gast im Stirnhirnhinterzimmer

Was soll man da viele Worte machen: Nachdem wir uns letzte Woche den Einstand in der Z-Bar gegeben haben, zieht es uns kommenden Freitag, am 22. März, gleich wieder dorthin: Das Stirnhirnhinterzimmer lädt zur langen Nacht, und Herr Nicolaisen, Herr Schmidt und Herr Weinert sind neben anderen buchstäblich erlesenen Gästen mit von der Partie. Los geht es ab 20 Uhr.

Schlotzen im MärZ

wofür denn wohl das große “Z” in der BetreffZeile steht? Und überhaupt, warum wimmelt es in dieser Mail vor großen Zs? Wie in Zebra, Zulu, Zoroaster? Na ist doch klar, S&K lesen am Donnerstag, d. 14.3. in der Ze-hett-Bar in der Bergstraße 2 (Zwei). Und das reimt sich. Und was sich reimt ist wahr. Wahr ist auch, dass Simon “Doktor Z” Weinert nicht dabei sein wird. Mindestens genau so wahr ist aber, dass Svenja “Zvenja” Schröder mit von der Partie sein wird. Und natürlich der Jakob und der Jasper! Die Z-Bar findet ihr in der Bergstr. 2 in Berlin-Mitte, gut zu erreichen mit z(!)B der U8/Rosenthaler PlatZ. Man wird euch am Eingang nach Geld fragen; es ist nicht viel, und wenn ihr reinen HerZens um ErmäsZigung ersucht, wird sie euch Zuteil. Wir freuen uns auf euch am neuen Ort in alter Frische – ab jetzt mit besserer Bestuhlung, mehr Stille und ohne Zigarettenrauch. Um 8 geht´s los – kommt pünktlich, denn wer pünktlich kommt, ist schon mal da – und dann kann ja bekanntlich nicht mehr viel schiefgehen!

Sag zum Abschied leise Hallo!

Letzte Woche war er also, unser letzter Auftritt in der Tristeza, bei der neben den drei Herren einmal mehr Svenja Schröder aufgetreten ist, die inzwischen so oft bei uns gastiert, dass von Gastieren eigentlich nicht mehr die Rede sein kann. Es ging viel um Liebe und manchmal auch um den Tod, wie das bei Abschieden eben so ist. Die Gesellschaft war erlesen und trotzdem so groß, dass sie zum Teil sogar die Jacken auf ein freies Stück Boden breiten und sich auf diesem dünnen Polster niederlassen musste. So sehr wir auch den Charme der Improvisation schätzen, bevorzugen wir für unser Publikum doch eigentlich gepolsterte Kinosessel – und die, das sei bereits verraten, gibt es am Ort unserer künftigen Auftritte in ausreichender Zahl!

Wo dieser Ort ist, dürfen wir leider erst übermorgen verraten. Wann wir dort auftreten, können wir aber bereits verlautbaren: Unsere erste Lesung in den neuen Gefilden wird am Donnerstag, dem 14. März um 20 Uhr beginnen! Ab dann treten wir dann jeden zweiten Monat auf, und zwar am 2. Donnerstag im Monat. Vielleicht lassen wir uns sogar noch einen Reim einfallen, mit dem man sich das gut merken kann.

Kommt also zur neuen Zeit an den neuen Ort, denn nur dann werdet ihr mit uns alt!

Abschiedslesen in der tristeza!

… natürlich nicht für immer, sondern nur … na, ihr werdet ja hören!

Die Neuerungen, die eure Lieblingslesebühne dieses Jahr heimsuchen werden, habt ihr hier ja schon erfahren. Heuer, am Donnerstag d. 7.2., wird es ernst: S&K lesen zum letzten Mal in der tristeza. Diesem uns allen so sehr ans Herz gewachsenen Veranstaltungsort wollen wir einen gebührenden und rauschenden Abschied bereiten. Erscheint also zahlreich zur Verlesung von Texten zum Motto “Gestern und morgen”, wie immer mit Weinert, Nicolaisen und Schmidt, sowie, eventuell, einem Gast – ein bisschen Unsicherheit muss ja auch unter den neuen, altersweisen Umständen noch bleiben. Dampfender Rock´n´Roll also mal wieder. Unter anderem wird es auch weltexklusiv zu erfahren geben, wo die neuen Ufer liegen, zu denen wir in Kürze aufbrechen. Nur so viel sei verraten: Sie sind vielen unserer geschätzten HörerInnen nicht ganz unbekannt, wenn sie dort auch normalerweise anderes gewohnt sind … Na, spürt ihr auch schon das Kribbeln unheiliger Vorahnung? Dann kommt wie immer pünkltich um 20 Uhr ins Tante Linde … äh, ins tristeza, denn wer pünktlich kommt, kommt unheiliger ahnend.

In Vorfreude,
S&K

PS: Bitte kommt auch, wenn ihr keine Vorahnung spürt.

Nachgelegt: S&K lesen ab Februar 2013 alles neu!

Liebes, treues Stammgeschlotz und Fangeschlob,

bei der Jubiläumslesung im November haben wir es ja schon angekündigt: 2013 polieren wir die liebe alte Tante S&K noch einmal auf. Nach drei Jahren fantastischen Lesens mit euch schien uns die Zeit reif, alte Hüte in neue Schläuche zu gießen und aus unserem Showstroh hinfort weidlich Geschichtengold zu spinnen – und natürlich und vor allem umgekehrt! Folgendes erwartet euch in diesem Jahr:

- S&K lesen ab heuer alle ZWEI Monate. Wir wollen mehr Zeit und Muße haben, um für euch was zum Vorlesen zu drechseln und die Texte auch miteinander ausprobieren und befeilen. Bei all unseren Nebentätigkeiten (Übersetzer, Kinderdresseur, Opernhörer, Opernzerstörer) geht das nicht mehr anders.

- In den lesungsfreien Monaten stellen wir euch einen Mitschnitt der gehabten Lesung online zur Verfügung – ewig schade, was sonst alles für immer verloren gehen würde.

- Zu jeder Lesung laden wir uns künftig einen Gast ein, der/die gelehrt mit uns über das Gehörte parliert oder auch nur dumm daher redet. Wir werden tendenziell etwas weniger pro Lesung … nun ja, lesen und etwas mehr – parlieren. Das kann und wird durchaus auch euch, geschätzte Hörer und Hörerinnen einschließen. S&K wird etwas weniger LESEbühne und etwas mehr LeseBÜHNE. Die Jubiläumslesung bot einen Vorgeschmack in diese Richtung.

- Wir werden aller Wahrscheinlichkeit nach im Lauf des Jahres an der Lesesituation schrauben. Das tristeza liegt uns sehr am Herzen und wir fühlen uns dort hervorragend betreut – allein, verraucht ist es immer und komischerweise im Sommer zu warm und im Winter … auch zu warm. Da muss was passieren. Die Ortsfrage ist noch nicht in trockenen Tüchern, wir halten euch dazu auf dem Laufenden.

- Regulär sehen wir uns das nächste Mal – wenn ihr mögt – aber noch am alten Ort, und zwar am ersten Donnerstag im FEBRUAR, was, wie unten gesagt, der magische 7. ist.

- Mit einiger Wahrscheinlichkeit lesen wir Ende Januar noch einmal außer der Reihe und anderswo, auch das bekommt ihr rechtzeitig mitgeteilt.

Wir freuen uns ganz arg auf euch alle und wetzen schon die Federn für die Texte des neuen Jahres!

Kommt auch weiterhin so zahlreich unter den neuen Bedingungen, denn wer unter neuen Bedingungen kommt, kommt neu erfreut!

Herzlichst,

S&K
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Die fantastische Lesebühne

Am zweiten Donnerstag jedes zweiten Monats um 20 Uhr tragen Nicolaisen, Schmidt, Schröder und Weinert ihre frisch aus dem Raumanzug gepellten Texte vor - Live, in Farbe und besser als deine Hörspielkassette!

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